Der PG-M100 ist ein rein manuell zu bedienender Potentiostat. Er ist vor allem für Halteversuche ausgelegt. Zielsetzung ist z.B. die Untersuchung der kathodischen Unterwanderung (cathodic disbondment). Das Gerät kann je nach Bedarf mit 1-4 Modulen in einem Gehäuse bestückt werden. Die Aussteuerspannung beträgt ca. ±12V, der Strom kann mit zwei Bereichen von 20mA und 100mA angezeigt werden, der maximale Strom liegt bei ca. 180mA. Das Gerät hat Digitalinstrumente für Strom und Spannung. Einen internen Sollspannungs-Geber mit ±2V. Keine Ein- / Ausgänge für die Computersteuerung.
PG-M100
- 1 bis 4 Kanäle
- Aussteuerspannung: ±12V
- Zwei Strombereiche: 20 mA und 100 mA
- Maximaler Strom: 180 mA
- Keine Ein- / Ausgänge für die Computersteuerung.
- Konform mit ISO, ASTM, DIN, VDA
- Typische Anwendung: CD-Test
| Typ | Potentiostat/Galvanostat |
| Elektrodenverbindungen | CE, RE, WE |
| Strombereich | 100 mA und 20 mA |
| Aussteuerspannung | +- 11 V |
| Auflösung | 0.01 mA |
| Schnittstellen | keine (nur manueller Betrieb) |
Benötigt der PG-M100 einen Computer oder Software?
Der PG-M100 ist ein rein manuell zu bedienender Potentiostat. Er benötigt weder Computer noch Software.
Wie werden Messwerte erfasst?
Der PG-M100 zeigt die Messwerte auf seinen Displays an. Diese müssen manuell erfasst werden (aufschreiben).
Was passiert bei einem Stromausfall?
Wenn die Stromversorgung wiederhergestellt ist, läuft das Gerät einfach weiter.
Was ist im Lieferumfang enthalten?
Im Lieferumfang vom PG-M100 sind pro Modul eine Messleitung in schwarz und rot, ein Referenzelektrodenkabel und eine Abgreifklemme enthalten.
Ist eine Kalibrierung erforderlich?
Damit zuverlässige Messwerte erwartet werden können, sollte das Gerät einmal pro Jahr kalibriert werden.



